Europa zu Gast im ungarischen Szentendre (Teil 4): Während einer Woche war Szentendre, Stadt der Künstler und Museen, Dreh- und Angelpunkt der europäischen Idee. Europäische Bürger aus über 15 Städten und Gemeinden trafen sich zur 20ten Auflage des Eurofestivals. Und für den Luxemburger Vertreter, die Gemeinde Schifflingen, gestaltete sich das Treffen zu einem Fest der Freude und Triumphe. Continue reading ‘Schifflingen siegt bei der 20ten Auflage des Eurofestivals’
Eurofest in Szentendre: Schifflingen gewann Basketball- und Pétanqueturnier
(Teil3) : Das Eurofest – im Zeichen der vier Grundelemente verlief die ersten Tage für die Luxemburger Delegation recht erfolgreich. Schifflingen ging beim Basket und Pétanque als Sieger hervor. Auch die künstlerischen Darbietungen fanden Anklang bei den Gastgebern und Gästen aus der EU. Tag zwei und drei war den Grundelementen Luft, Wasser, Erde, Feuer gewidmet. Continue reading ‘Eurofest in Szentendre: Schifflingen gewann Basketball- und Pétanqueturnier’
Szentendre, die pittoreske Stadt der Künstler / Teil 2
Eurofestival offiziell eröffnet: Europa zu Gast in Szentendre, die pittoreske Stadt der Künstler. Die historische Stadt an der Donau, rund 20 km von Budapest entfernt, mauserte sich am Wochenende zu einer europäischen Hauptstadt. Continue reading ‘Szentendre, die pittoreske Stadt der Künstler / Teil 2’
Schifflingen beim Eurofestival in Szentendre / Teil 1
Europa zu Gast in Szentendre: Während einer Woche steht die ungarische Stadt Szentendre im Mittelpunkt der europäischen Idee. Ist es doch der Treffpunkt schlechthin für die europäischen Bürger aus über 15 Städten und Gemeinden der EU. Luxemburg ist wie in den vergangenen Jahren durch die Gemeinde Schifflingen präsent. Continue reading ‘Schifflingen beim Eurofestival in Szentendre / Teil 1’
Mat kloerem Bléck no vir
Wat ass eng gudd Politik?
E puer Froën un de Conseiller Paul Weimerskirch
Paul W.: “Nun ass et sécherlech net einfach mat enger kuerzer Äentwert ze definéieren, wat ass eng gutt Politik? Et ginn jo eng ganz Rei Aspekter, déi hei opgezielt kënne ginn. Gutt Politik orientéiert sech um Mensch a kann eppes bewegen. Continue reading ‘Wat ass eng gudd Politik?’
Gemeinde heißt “miteinander“
Derzeit laufen in den Parteien die Vorbereitungen für die Gemeinderatswahlen im Oktober auf Hochtouren. Lokalpolitische Fragen werden nicht nur am Rande thematisiert. Kommunalpolitische Aussagen sind erwünscht, auch wenn es noch einige Monate bis zu den Wahlen dauert. Somit werden die alltäglichen Sorgen, Anliegen und Bedürfnisse der Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Kommunen ins Blickfeld gerückt, auch von jenen, die sonst gerne die kommunalpolitischen Fragen in überspitzten Darstellungen öfters mal etwas spöttisch kommentieren.
Es wäre ein fataler Irrtum, den Einsatz für diese kommenden Wahlen und somit auch den Stellenwert der Gemeinden zu unterschätzen. Denn nur auf der kommunalen Ebene besteht für Bürgerinnen und Bürger die echte Chance, sich an der Gestaltung ihres Gemeinwesens zu beteiligen, Kontrollen auszuüben und unmittelbar an der künftigen Entwicklung der Lebensqualität mitzuentscheiden. Nur auf dieser Ebene werden vom Bürger Pflichten und Aufgaben übernommen, die der unmittelbaren örtlichen Gemeinschaft zugute kommen. Dies sind grundlegende Elemente einer demokratischen Gesellschaft.
Das Aufgabengebiet der Gemeinde ist heutzutage vielfältig
Einerseits muss das kommunalpolitische Tagesgeschehen gestaltet und die zukünftige Entwicklung der Kommune geplant werden, andererseits sind zahlreiche Verwaltungsaufgaben und unterschiedlichste Dienstleistungen zu erledigen.
Ob es sich um die ständig wachsenden Ausgaben, die Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Gemeinde, die aktuelle Wohnbau- sowie Ansiedlungspolitik und die Verkehrsentwicklung, die gesamte Infrastruktur oder die Gestaltung der gesamten kulturellen Entwicklung handelt, von der Vereinsförderung bis hin zum Theater oder Konzert, überall sind unsere Bürgermeister, Schöffen und Gemeinderäte gefordert, mit Visionen und Kreativität, mit großer Verantwortung und Mut, mit Fachkompetenz und ständigem Informationswillen, ihre Frau und ihren Mann zu stellen.
Lebensraum gestalten
Auch wenn die Ausführung vieler kommunaler Projekte durch staatliche Bestimmungen reglementiert ist, so ist es Aufgabe der Gemeindeverantwortlichen, Ziele für die künftige Entwicklung zu setzen, Projekte zu planen und zu realisieren und die notwendigen Finanzmittel dafür aufzubringen. Dabei ist die kommunale Selbstverwaltung beileibe kein Selbstzweck.
Auch wenn Kommunalpolitiker mit ihren Entscheidungen und Aktivitäten ihren eigenen Lebensraum mitgestalten, ist jede Frau und jeder Mann in der Kommunalpolitik in erster Linie im Dienste anderer aktiv und hat sich um die kleinen und großen Sorgen der Mitmenschen zu kümmern. – Nebenbei bemerkt, es darf nicht nur als Ironie des Schicksals angesehen werden, dass jede Handlung sofort von der Gemeindebevölkerung kritisiert wird und die KommunalpolitikerInnen diese Kritik sofort, direkt und ungeschminkt um die Ohren bekommen, hingegen die Leistungen und der Einsatz als selbstverständlich und meist unbedankt eingefordert werden. Die eigentliche Legitimation des Kommunalpolitikers liegt in der Gestaltung der Lebensbedingungen, der Verbesserung der Lebensqualität in den Ortschaften, sowie in der Absicherung der Leistungs- und Lebensfähigkeit der Gemeinde.
Doch neben diesen Sachaufgaben werden an Kommunalpolitiker hohe Anforderungen an ihre Führungskompetenz gestellt. Verhandlungsgeschick, Mut zum fairen Dialog, konstruktive Zusammenarbeit, globales Denken und Handeln, Organisationstalent, die Fähigkeit, Brücken zu schlagen, ein offenes Ohr haben und Verständnis zeigen, sind hier gleichermaßen Auftrag für Majorität und Opposition. Kleinkriege oder persönliche Unterstellungen sind fehl am Platz, wenn es gilt mitzuhelfen, die Lebensqualität auf lokalen Raum zu verbessern, dort wo jung und alt sich verstehen sollen, wo der ausländische Mitbürger als gleichwertiger Partner gesehen wird, wo Kinder und Erwachsene zusammenleben, wo Partnerschaft und Toleranz groß geschrieben werden, wo der behinderte Mitmensch seinen Platz hat – kurz gesagt, dort, wo Bürgerinnen und Bürger ihre Heimat haben, sich wohlfühlen, gerne da wohnen und stolz auf ihr Gemeinwesen und die gewählten Vertreter sein können.
Wo solche Verhältnisse herrschen, werden auch notwendige politische Auseinandersetzungen, wird Wahlwerbung und der Kampf um die Wählerstimme bei aller noch so harten Sachkritik (und nur darum sollte es gehen) mit Vernunft und Einfühlungsvermögen und vor allem mit Achtung vor dem Menschen geführt – die Voraussetzung für echtes “Miteinander e Mateneen an eiser Gemeng” – Und das sollte doch wohl ein Ziel in unserer Gesellschaft sein!
Der richtige Zeitpunkt
Bereits seit dem Jahr 1991 macht ein eher unscheinbares Büchlein im Deutschen Sprachraum Rekordumsätze. Es heißt „Das Mondlexikon vom richtigen Zeitpunkt“ und handelt – vereinfacht gesagt – von den Auswirkungen des Mondes in seinen verschiedenen Phasen auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Continue reading ‘Der richtige Zeitpunkt’
CSV Schëffleng: besser liewen a wunnen
Eis Ziler fir Schëffleng
- e luest a moderat Wuesse vun eiser Populatioun
- eng urbanistesch a verkéierstechnesch optimal Neigestaltung vum Uertschaftskär
- een Zentrum mat engem grénge Kär, wou d‘Leit sech begéinen
- eng Uertschaft, wou et flott ass ze wunnen, ze schaffen, anzekafen a sech z‘erhuelen Continue reading ‘CSV Schëffleng: besser liewen a wunnen’